SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach. Einer der Begründungen: »Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz.«
Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.
Präsenz auf X ist kein Widerstand. Es ist Mitarbeit.
zdfheute.de/politik/deutschlan…
/kuk
Lauterbach kritisiert SPD-Abschied von X: "Kein Vorteil"
Obwohl sich SPD, Grüne und Linke entschlossen haben, X zu verlassen, bleiben einige Politiker der Parteien aktiv. Darunter: Karl Lauterbach.Johannes Lieber (ZDFheute)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Woche her)
Jana Logisch
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •McSteiner
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Tobias Heisig
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Als Antwort auf Tobias Heisig • • •@tobias_heisig Interessant – ausgerechnet ein FDP-Politiker verteidigt die Entscheidung, auf einer Plattform zu bleiben, die Rechtsextreme algorithmisch bevorzugt und Desinformation aktiv befeuert. »Demokratischer Diskurs« funktioniert nicht auf einer Plattform, die genau diesen Diskurs systematisch verzerrt. Wer dort bleibt, stärkt Musk – nicht die Demokratie.
/kuk
Tobias Heisig
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Als Antwort auf Tobias Heisig • • •@tobias_heisig Der Punkt war nicht, dass Sie FDP-Mitglied sind – sondern dass ausgerechnet Liberale selten so laut für »freie Entscheidungen« eintreten, wenn es um Datenschutz oder digitale Grundrechte geht. Aber ja, die Argumente zählen: Und die bleiben schwach, egal wer sie bringt.
/kuk
Kuketz-Blog 🛡
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •@tobias_heisig Anbei ein Artikel, der weitere Argumente nennt, warum X und ähnliche Plattformen besser zu meiden wären: 👇
kuketz-blog.de/warum-das-argum…
Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist
www.kuketz-blog.deTobias Heisig
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Tobias Heisig
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •padeluun ⁂
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Jürgen Hubert
Als Antwort auf Tobias Heisig • • •Man kann doch auf Bluesky und dem Fediverse genauso mit der Öffentlichkeit reden?
Tobias Heisig
Als Antwort auf Jürgen Hubert • • •Kuketz-Blog 🛡
Als Antwort auf Tobias Heisig • • •@tobias_heisig @juergen_hubert Reichweite auf X funktioniert aber nicht neutral – der Algorithmus entscheidet, wer gesehen wird. Und der bevorzugt seit Musks Übernahme nachweislich polarisierende und rechte Inhalte. Mehr Präsenz bedeutet also nicht automatisch mehr Einfluss für demokratische Stimmen, sondern vor allem mehr Werbeeinnahmen für Musk.
Es ist also eine bequeme Selbstlüge. Wer dort »Reichweite aufbaut«, finanziert dieses System mit, legitimiert es und damit auch Musks faschistisches Weltbild.
/kuk
Björn Brembs
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •@tobias_heisig @juergen_hubert
Das es 2026 geworden ist und diese Erkenntnis noch nicht zur Allgemeinbildung gehört, ist m.E. schon auch ein wenig ein Versagen der redaktionellen Medien.
Neuestes Beispiel:
spiegel.de/netzwelt/wirverlass…
(Paywall, sorry)
Völlig unfassbar, wie so ein ahnungloser, ja in Teilen realitätsverweigernder Artikel heute noch erscheinen kann.
(S+) Meinung: Flucht zu Bluesky? X ist kein Ort, den man leichtfertig aufgeben sollte – Kommentar
Swantje Karich (DER SPIEGEL)Jürgen Hubert
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •@tobias_heisig
Auch aus einer marktwirtschaftlichen Perspektive sehe ich für das #Fediverse Vorteile.
Ich bin unabhängiger Autor, und verkaufe meine Bücher im Selbstverlag. Dazu gehört natürlich eine Social Media-Präsenz.
In der Vergangenheit habe ich meine Werke auf Twitter und Facebook bearbeitet, aber letzten Endes wurde mir klar, daß dort der Algorithmus immer gegen mich arbeitet - außer ich bezahle für Werbung, und selbst die wird im Laufe der Zeit immer schlechter da diese Plattformen ihre quasi-Monopolstellungen schamlos ausnutzen.
Im Fediverse hingegen gibt es keinen Algorithmus und kein Monopol - wenn mir ein Instanzen-Anbieter nicht passt, kann ich weiterwandern. Das einzige was zählt, ist die Qualität meiner Beiträge - und nur so gibt es einen wahren Wettbewerb der Ideen.
Und was ist eine bessere Voraussetzung für einen offenen und ehrlichen #Bürgerdialog ?
Tobias Heisig
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •TECC
Als Antwort auf Tobias Heisig • • •@tobias_heisig Gefilterte Inhalte/Posts/Diskussionen etc. wie es Elon schmeckt ist keine Grundlage.
Die Politik muss die Alternativen kennen, nutzen und gezielt aufklären und den Leuten die Vorteile/Risiken aufzeigen. Werbung für Freie Plattformen gehört ebenso dazu.
Wie sooft muss ich dabei immer an #NeuLand denken...
#x #Mastodon #fediverse #elonmusk
To3o
Als Antwort auf Tobias Heisig • • •@tobias_heisig Diskurs? Wer auf einer großen, lauten Veranstaltung zum flüstern verdammt wird, nimmt nicht Teil.
Edit: es fehlten die letzten zwei Worte.
Robert Böttner
Als Antwort auf Tobias Heisig • • •@tobias_heisig
Hat halt nur den Haken, dass Elon den Algorithmus steuert und damit direkten Einfluss auf einen vermeintlichen Diskurs hat. Was wird er also möglicherweise tun und wieviel davon bekommt man überhaupt direkt mit?
@kuketzblog
axel.
Als Antwort auf Tobias Heisig • • •@tobias_heisig Die „demokratische Öffentlichkeit“ findet dort eben nicht statt, da dieser Marktplatz der Ideen privat organisiert ist und Interessen und Meinungen des Besitzers bevorzugt.
Das ist privatwirtschaftlich auch völlig in Ordnung, aber eben genau KEIN öffentlicher Raum.
Steffen
Als Antwort auf Tobias Heisig • • •Man hat damals nicht ohne Grund die öffentlich rechtlichen gegründet um Nachrichten und Meinungsfindung/freiheit zu gewährleisten. Beim Internet wurde dies verschlafen und nun auch konsequent weg lobyiert!
oliver
Als Antwort auf Tobias Heisig • • •@Tobias Heisig @Kuketz-Blog 🛡 Oh, es sind auch Politiker hier! Zunächst ein Mal: Ein großes Lob dafür! Denn die Präsenz in den freien sozialen Netzwerken ist definitiv wünschenswert. Aber ich habe eine Frage: Warum setzt sich keine Partei (so weit ich weiß) dafür ein, dass Big Tech ihre Algorithmen in Deutschland und Europa offenlegen oder darauf verzichten muss? Diese Algorithmen beeinflussen Meinungen und Wahlen, spalten die Gesellschaft und fördern Bubble-Bildung. Und alles was der Politik einfällt ist ein generelles Social-Media-Verbot für Jugendliche? Jeder denkende Mensch: "WTF?!?".
Die Gefahr ist nicht Social Media allgemein. Die Gefahr sind geheime Algorithmen aus dem Ausland, die in der Hand von Superreichen sind, die nicht selten ziemlich seltsame politische Vorstellungen haben. Und dem liefern wir uns freiwillig aus! Warum? Das macht keinen Sinn. So erhält man nicht die Demokratie, sondern so fördert man den Abbau von Demokratie und das Erstarken von extremistischen Kräften.
Urwumpe
Als Antwort auf Tobias Heisig • • •@tobias_heisig Würdest Du Dich als Gastredner für eine AfD- oder IB-Veranstaltung bereitstellen? Ist ja auch eine Chance für freie Rede, wenn auch mit den allseits bekannten Risiken.
Würdest Du behaupten, dass Du und die Redefreiheit davon mehr profitieren als die illiberalen Kräfte, die sie abschaffen wollen?
Patrick Georgi
Als Antwort auf Tobias Heisig • • •@tobias_heisig Ich erwarte mit Höchstspannung, wie die Diskussionsrunden am Stammtisch der Nazibar in der finstersten Ecke ihrer Stadt ausfallen werden, die sie sicher im Kalender stehen haben.
Oder braucht es dort keine demokratische Öffentlichkeit?
(edit to add:) Vor allem wird es spannend zu sehen, wie viel es bringt, dort mit Leuten ins Gespräch kommen zu wollen, wenn der Barkeeper jedes Mal die Nazimucke laut aufdreht, wenn andernfalls von Ihnen ein Piep zu hören wäre.
Oder kürzer: Betrachten Sie x.com am besten nicht als "Öffentlichkeit" (welcher Form auch immer), sondern als Musks Wohnzimmer: seine Bude, seine Regeln. Und _Sie_ werden dort bestenfalls toleriert, um dem ganzen einen netteren Anstrich zu verpassen.
Guido Gallenkamp
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Momo
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •To3o
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Daniel Kleeblatt
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Dazu kommt, dass die Lauterbachschen 1,2 Mio "Follower" zuerst eines sind: Eine Zahl, die die Plattform ihm präsentiert. Wieviele der Accounts Karteileichen sind, weil die Inhaber nicht mehr auf X aktiv sind? Unbekannt. Wieviele Fake- oder Bot-Accounts? Unbekannt.
Die Plattformen haben ein großes Interesse daran große Zahlen zu präsentieren. Mit großen Zahlen werden die PowerPoint-Folien der SoMe-Verantwortlichen geschmückt, es wird eine Relevanz der Plattform suggeriert und der Wechsel zu anderen Plattformen wird unattraktiv gemacht.
Die Aussagekraft dieser Zahlen lässt sich aber mit einer Zahl darstellen: 0
Kir1t0-λşµ|V - ゲーマー
Als Antwort auf Daniel Kleeblatt • •Deswegen. Digitalisierung nicht den Nullen (0) überlassen.
@Kuketz-Blog 🛡
Achim Mueller
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Samy_Crypto
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •TECC
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich verstehe dich, aber auch die die Bleiben. X hat leider die größte Reichweite, auch wenn Inhalte gefiltert bzw. gezielt verbreitet werde.
Wie soll das also funktionieren, die Leute wechseln nicht, ist wie mit Whatsapp. Da kann man noch soviel die Vorteile von Threema/Signal aufzeigen und Risiken von Whatsapp bzw. X.
Fast keiner aus dem Freundes- und Bekanntenkreis will weg von Whatsapp, geschweige denn weg von X, und wenn, gehen sie zu Bluesky.
Ich nutze all die Tipps, aber keine will...
Erika
Als Antwort auf TECC • • •toolboxxblogger🏳️🌈
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Maxikaya
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Erwin Lottermann
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Päsenz in kommerz. Medien, deren Geschäftsmodell auf das Verstärken von Widersprüchen hinausläuft, ist aktives Handeln gegen die Grundlagen der Demokratie.
Wir sollten allen Orgas die Gemeinnützigkeit entziehen und alle Parteien verbieten, die sich in solchen Medien engagieren.
DJGummikuh
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •bml
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich denke, das kennzeichnet den Unterschied ganz gut. Wer etwas zu sagen hat, dem folgen die Leute auch ins Fediverse.
Gondor
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Zitiere mich eigentlich ungern selbst, aber...
Um mal einen Bronner Spruch zu paraphrasieren
„Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen:
Intelligenz, Anständigkeit und X.
Man kann intelligent und auf X sein. Dann ist man nicht anständig.
Man kann anständig und auf X sein. Dann ist man nicht intelligent.
Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man nicht auf X.“
— Gerhard Bronner (paraphrasiert)
Wirselinge
Als Antwort auf Gondor • • •Gibt auch Leute, die haben von der deutschen/europäischen Definition von Rechts und Links keine Ahnung und nutzen X halt als Kommunikationsplattform.
I AM BANKSY
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Sie haben die Hosen voll, dass sie ungehört sein werden. Sie sind Geißeln des Reichweiten-Denkens.
Exkurs:
Habeck könnte ein Fax senden u die Welt wäre hysterisch hinter dem Fax her. Inhaltliche Relevanz macht den Unterschied.
Maiva Ka
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Knattodon
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •MikaMeck17
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich könnte deren Argumentation aber vielleicht noch nachvollziehen, wenn sie parallel aber auch auf den Alternativplattformen wie Bluesky, Mastodon etc. aktiv wären, um auch dort im Diskurs zu bleiben.
Exxo
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Truhe
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •CiieePiiee
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •DopaScout ⁂
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ahaa ... dann haben sie also auch Accounts auf Truth Social im Namen der Demokratie? 😅
Kassander
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich halte das für ein ganz mieses Zeichen, wenn sich halbwegs klar denkende Promis (Herrn Lauterbach, oder auch Frau Lang zähle ich dazu) öffentlich für X eintreten! 😠 Sie haben mit ihren Äußerungen Überzeugungskraft, gerade gegenüber Menschen, denen ihr Urteil wichtig ist.
Sie sollten das fediverse (mit) bespielen, weil es der konkrete Versuches eines besseren Systems ist. 🙂 🦄
Ob sie lieber mehr auf Bluesky oder X machen, ist eine andere Sache.
Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Truhe
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Es geht nur um Selbstdarstellung, nicht um "demokratische Öffentlichkeit".
netzbegruenung.de/blog/kurznac…
> Insgesamt fällt die Aktivität auf allen betrachteten Netzwerken eher überschaubar aus. Die ohnehin geringe Nutzung von Kurznachrichtendiensten in Deutschland ist über die letzten zehn Jahre hinweg nochmals geschrumpft. Dennoch spielen diese Plattformen beispielsweise im Journalismus eine Rolle.
Kurznachrichtendienste in Deutschland – Zahlen und Schätzungen zu Nutzung und Aktivität – Netzbegrünung
Max P. (Netzbegrünung)Pedelec.News
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Elon Musk Uncovered – Das Tesla-Experiment: Elon Musk Uncovered – Das Tesla Experiment - hier anschauen
www.ardmediathek.dePaleva
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Aber was macht eig die #cdu ? Wieviele von denen sind auf x? Weiß es auch jemand? Man wird doch wohl noch fragen dürfen…
Allgeier
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •"Menschen auf die Plattform von Rechten ziehen" ist die Sichtweise derer, die sehen, dass die Plattform einem Rechten schlicht gehört. Das wäre gewesen wie in der SA zu sein, weil man Hitler stürzen wollte. Lauterbach, Lang und sonstige "last people standing" können mit ihrer Verantwortung nicht umgehen, sie binden Follower bei Musk.
Micha
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Wünschenswert wäre eine ernsthafte Regulierung von Social Media grundsätzlich.
Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn die bestehenden Regulierungen der EU endlich konsequent umgesetzt würden.
taz.de/Linke-SPD-und-Gruene-ve…
Linke, SPD und Grüne verlassen X: Der Rückzug in die Bubble ist falsch und sinnlos
Pauline Jäckels (taz.de)Joost Thissen 🇺🇦
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •1) On X a lot of extreme right bullshit is published and unaware readers get influenced by those postings. We need to contradict fascists were readers meet them.
2) Many Palestinians and Ukrainians are used to X for messaging: they have built an audience there end many do not know effective alternatives.
3) Representatives of democratic parties won't leave parliament because of AFD is present: they bolster their arguments and phrase them better than before.
Alter Mann
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •krischanski
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Andreas Kölblinger
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Hajo
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •tunda
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Interessant ist, das die besonders "reichweitenstarken" Accounts auf X bleiben wollen.
Sie verstehen nicht das deren Versuch auf X elaboriert einzuwirken, der Treibstoff ist, der Musk sein X als Medium am laufen zu hält und den faschistischen Nutzern zu gute kommt. Sie verkennen, dass X a) kein fairer Raum ist. und b) glaube ich brauchen/wollen sie den hate, um sich "besonders" zu fühlen.
Die Langs und Lauterbachs, sind die Kamele, die die Hasskaravane durch die Wüste führt. lg
Kuketz-Blog 🛡
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Mehr Argumente gegen die Nutzung von X im Artikel:
"Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell." 👇
kuketz-blog.de/warum-das-argum…
Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist
www.kuketz-blog.deFrida.Verde
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Dr. Christopher Kunz
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •phone-company
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich hatte vor zwei Wochen noch mal den Versuch gestartet auf X zu schauen. Ich habe es nach einem Tag aufgegeben. Die Bilder, Meinungen und Co waren selbst für mich nicht mehr angebracht. Ich war schockiert über so viele Bots, Falschmeldungen und auch über die Leute die das alles glauben obwohl es leicht zu verifizieren bzw falsifizieren gewesen wäre.
An dieser Stelle eine Buch Empfehlung:
Marc-Uwe Kling:
"Views"
272 Seiten
Verlag: Ullstein
ISBN: 978-3-550-20299-5
19.99 €
Somlu
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Neben allem schon aufgeführtem, wie Unterstützung von Musk, Reichweite für Faschos usw. haben doch dort im großen und ganzen die Leute mit denen sie reden könnten, die Plattform längst verlassen.
Was für mich bedeutet, dass sie dem "Gespräch" mit den Leuten dort mehr Wert bei messen als uns hier oder wegen mir auch auf bs.
Kuketz-Blog 🛡
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •@TLisaB Das Zitat stammt aber nicht aus dem Beitrag - wollte das nur kurz klarstellen. 😉
/kuk
Carsten 🏳️🌈
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Hendrik Weimer
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Gleichzeitig ignoriert die Politik größtenteils das Fediverse, obwohl dort in vielen Städten bereits die meisten Diskussionen stattfinden: gruene.social/@netzbegruenung/…
Man hat fast den Eindruck, die wollen ausschließlich amerikanische Großkonzerne.
Insbesondere dort wo demnächst Wahlen sind, ist es vermutlich eine gute Idee, Kandidierende anzuschreiben, warum sie die Menschen nicht dort treffen wo sie sind.
#kiel #hamburg #schwerin #bremen #hannover #berlin #potsdam #erfurt #dresden #mainz #münchen
netzbegrünung (@netzbegruenung@gruene.social)
netzbegrünung (gruene.social)RobertSE
Als Antwort auf Hendrik Weimer • • •Hemera
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Wie quatschig ist diese Diskussion. Wann begreifen diese Leute, dass sie Nutzer UND Schöpfer des #Netzwerkeffekt -es sind?
Würde man doch mal nachfragen warum #Lauterbach und Co. nicht einfach "demokratische Präsenz" an jeder Milchkanne oder Rübenacker zeigen...
Ich wette, sobald die regelmäßig alleine von allen Kontakten verlassen an dieser einen Milchkanne und diesem einen Rübenacker stehen, einsamen Spaziergängern Bücher signieren und Selfies geben, würde da ein ganzer Journalistenschwarm auflauern. Einer würd ein paar Stühle abstellen und PKs planen gefolgt von Schaulustigen, Landwirten von der Arbeit, Agrarlobbyisten für Parteikontakte... bald gäbe es nen Sammeltaxi zur Milchkanne und zum Rübenacker.
Willkommen zur 39. Mikarücker-Konferenz.
#Politik #UnplugBigTech
Friedhelm
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Wenn man so denkt, dann dürfte die Mehrheit kein Whatsapp, Facebook usw. mehr nutzen.
Nicht nur dies, Israel dürfte keine Waffen oder Teile dafür mehr geliefert werden, genauso wie den USA.
Keiner dürfte sich mehr einen Tesla kaufen oder bei Amazon oder über Amazon einkaufen.
Müllermilch müsste boykottiert werden und von Gloria von Thurn und Taxis dürfte kein Holz mehr gekauft werden und die katholischen Organisationen müssten sie meiden bzw. ausschließen.
Usw. usw.
Manuel
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Rüdiger Kladt
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Marc Etienne
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •@juergen_hubert
"Ja, es ist eine Nazi-Kneipe geworden, aber dort habe ich noch einen Stammtisch und ich weiß nicht ob es woanders besser wäre."
Art Noir
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •wuppi
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •philipp
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Prinzipiell hast du Recht, aber man muss Lauterbach zu Gute halten, dass er seinen Account selber pflegt - und im Gegensatz zu vielen anderen das nicht an ein Team abgegeben hat und es nur "oneWay" nutzt.
Da kann er das schon selber entscheiden. Ich habe Respekt vor dem, was er sich da selber aussetzt.....
Dorothea Zwölfer
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •S Callisto Burwitz
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •trusty falxter 🧠
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich denke, die verwechseln da was. Ja, wenn du merkst, dass in deiner Dorfkneipe, in der immer weniger los ist, vermehrt auch mal Nazis abhängen, dann sollten die stabilen Leute da vielleicht Präsenz zeigen, um den Nazis zu zeigen, dass das kein Ort für sie ist und dem Wirt zu zeigen, dass er auf die nicht angewiesen ist.
Wenn deine Dorfkneipe aber von Adolf Nazbernd gekauft, in Zum Reichsadler umbenannt wird und dort nur noch besoffene Glatzen sind, muss man sich vielleicht eingestehen, dass es da nichts mehr zu verteidigen gibt.
Engler-Wiesenberg
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Sebastian Laube
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Dr. Caesar
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •