SPD, Grüne und Linke verlassen X – doch Lauterbach, Ricarda Lang oder Sören Pellmann bleiben einfach. Einer der Begründungen: »Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz.«

Das klingt edel, ist aber im Kern eine Selbstrechtfertigung. Jede Interaktion auf X stärkt Reichweite, Algorithmus und damit letztlich Elon Musk – einen Mann, der offen Rechtsextreme in Europa unterstützt und Desinformation befeuert. Wer dort bleibt, liefert dieser Plattform Legitimität, egal wie gut die eigenen Motive sind.

Präsenz auf X ist kein Widerstand. Es ist Mitarbeit.

#UnplugBigTech #X #Mastodon

zdfheute.de/politik/deutschlan…

/kuk

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@tobias_heisig Interessant – ausgerechnet ein FDP-Politiker verteidigt die Entscheidung, auf einer Plattform zu bleiben, die Rechtsextreme algorithmisch bevorzugt und Desinformation aktiv befeuert. »Demokratischer Diskurs« funktioniert nicht auf einer Plattform, die genau diesen Diskurs systematisch verzerrt. Wer dort bleibt, stärkt Musk – nicht die Demokratie.

/kuk

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@tobias_heisig Anbei ein Artikel, der weitere Argumente nennt, warum X und ähnliche Plattformen besser zu meiden wären: 👇

kuketz-blog.de/warum-das-argum…

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Der sozialliberale Teil der FDP (Baum, Schnarrenberger, Stadler, Schulz, Hamm-Brücher etc.) gehörten zu den stärksten Unterstützer.innen für Grundrechte. Das möchte ich nicht klein reden. Und die Einlassung von @tobias_heisig zu den bei-x-bleibern finde ich auch schwach. Die Begründung ist nàmlich nur vorgeschoben - diese Politiker.innen-Riege hat einfach keinen Bock (weil: keine Zeit / mentale Kraft) um sich umzustellen. Lasst uns das Mäntrlchen der Liebe drüber stülpen und leise weinen ;)
Als Antwort auf Tobias Heisig

@tobias_heisig @juergen_hubert Reichweite auf X funktioniert aber nicht neutral – der Algorithmus entscheidet, wer gesehen wird. Und der bevorzugt seit Musks Übernahme nachweislich polarisierende und rechte Inhalte. Mehr Präsenz bedeutet also nicht automatisch mehr Einfluss für demokratische Stimmen, sondern vor allem mehr Werbeeinnahmen für Musk.

Es ist also eine bequeme Selbstlüge. Wer dort »Reichweite aufbaut«, finanziert dieses System mit, legitimiert es und damit auch Musks faschistisches Weltbild.

/kuk

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@tobias_heisig @juergen_hubert

Das es 2026 geworden ist und diese Erkenntnis noch nicht zur Allgemeinbildung gehört, ist m.E. schon auch ein wenig ein Versagen der redaktionellen Medien.

Neuestes Beispiel:

spiegel.de/netzwelt/wirverlass…

(Paywall, sorry)

Völlig unfassbar, wie so ein ahnungloser, ja in Teilen realitätsverweigernder Artikel heute noch erscheinen kann.

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@tobias_heisig

Auch aus einer marktwirtschaftlichen Perspektive sehe ich für das #Fediverse Vorteile.

Ich bin unabhängiger Autor, und verkaufe meine Bücher im Selbstverlag. Dazu gehört natürlich eine Social Media-Präsenz.

In der Vergangenheit habe ich meine Werke auf Twitter und Facebook bearbeitet, aber letzten Endes wurde mir klar, daß dort der Algorithmus immer gegen mich arbeitet - außer ich bezahle für Werbung, und selbst die wird im Laufe der Zeit immer schlechter da diese Plattformen ihre quasi-Monopolstellungen schamlos ausnutzen.

Im Fediverse hingegen gibt es keinen Algorithmus und kein Monopol - wenn mir ein Instanzen-Anbieter nicht passt, kann ich weiterwandern. Das einzige was zählt, ist die Qualität meiner Beiträge - und nur so gibt es einen wahren Wettbewerb der Ideen.

Und was ist eine bessere Voraussetzung für einen offenen und ehrlichen #Bürgerdialog ?

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@tobias_heisig Gefilterte Inhalte/Posts/Diskussionen etc. wie es Elon schmeckt ist keine Grundlage.

Die Politik muss die Alternativen kennen, nutzen und gezielt aufklären und den Leuten die Vorteile/Risiken aufzeigen. Werbung für Freie Plattformen gehört ebenso dazu.

Wie sooft muss ich dabei immer an #NeuLand denken...

#x #Mastodon #fediverse #elonmusk

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Woche her)
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@tobias_heisig das ist eine private Plattform ohne wirkliche rechtliche Reglementierung die eben nicht die Mehrheit der, sogar globalen, Gesellschaft widerspiegelt.
Man hat damals nicht ohne Grund die öffentlich rechtlichen gegründet um Nachrichten und Meinungsfindung/freiheit zu gewährleisten. Beim Internet wurde dies verschlafen und nun auch konsequent weg lobyiert!
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@Tobias Heisig @Kuketz-Blog 🛡 Oh, es sind auch Politiker hier! Zunächst ein Mal: Ein großes Lob dafür! Denn die Präsenz in den freien sozialen Netzwerken ist definitiv wünschenswert. Aber ich habe eine Frage: Warum setzt sich keine Partei (so weit ich weiß) dafür ein, dass Big Tech ihre Algorithmen in Deutschland und Europa offenlegen oder darauf verzichten muss? Diese Algorithmen beeinflussen Meinungen und Wahlen, spalten die Gesellschaft und fördern Bubble-Bildung. Und alles was der Politik einfällt ist ein generelles Social-Media-Verbot für Jugendliche? Jeder denkende Mensch: "WTF?!?".

Die Gefahr ist nicht Social Media allgemein. Die Gefahr sind geheime Algorithmen aus dem Ausland, die in der Hand von Superreichen sind, die nicht selten ziemlich seltsame politische Vorstellungen haben. Und dem liefern wir uns freiwillig aus! Warum? Das macht keinen Sinn. So erhält man nicht die Demokratie, sondern so fördert man den Abbau von Demokratie und das Erstarken von extremistischen Kräften.

Als Antwort auf Tobias Heisig

@tobias_heisig Ich erwarte mit Höchstspannung, wie die Diskussionsrunden am Stammtisch der Nazibar in der finstersten Ecke ihrer Stadt ausfallen werden, die sie sicher im Kalender stehen haben.

Oder braucht es dort keine demokratische Öffentlichkeit?

(edit to add:) Vor allem wird es spannend zu sehen, wie viel es bringt, dort mit Leuten ins Gespräch kommen zu wollen, wenn der Barkeeper jedes Mal die Nazimucke laut aufdreht, wenn andernfalls von Ihnen ein Piep zu hören wäre.

Oder kürzer: Betrachten Sie x.com am besten nicht als "Öffentlichkeit" (welcher Form auch immer), sondern als Musks Wohnzimmer: seine Bude, seine Regeln. Und _Sie_ werden dort bestenfalls toleriert, um dem ganzen einen netteren Anstrich zu verpassen.

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Dazu kommt, dass die Lauterbachschen 1,2 Mio "Follower" zuerst eines sind: Eine Zahl, die die Plattform ihm präsentiert. Wieviele der Accounts Karteileichen sind, weil die Inhaber nicht mehr auf X aktiv sind? Unbekannt. Wieviele Fake- oder Bot-Accounts? Unbekannt.

Die Plattformen haben ein großes Interesse daran große Zahlen zu präsentieren. Mit großen Zahlen werden die PowerPoint-Folien der SoMe-Verantwortlichen geschmückt, es wird eine Relevanz der Plattform suggeriert und der Wechsel zu anderen Plattformen wird unattraktiv gemacht.

Die Aussagekraft dieser Zahlen lässt sich aber mit einer Zahl darstellen: 0

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Woche her)
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Das mag für Politiker stimmen. Für #Techbros auf der Höhe ihrer Leistungsfähigkeit gibt es keine Alternative zu X. Elon Musk hin oder her. Einzige Alternative dazu ist den Abstieg Deutschlands in die 2.Liga zu akzeptieren, mit allen Konsequenzen. Der deutsche "Wohlstand" ist durch Technik und Fleiß entstanden, alle wichtigen Technologie-Leader sind auf X, daran ändert auch #wirverlassenx nichts. Ein Account auf X verschafft Elon Musk dann Reichweite, wenn man seine Ansichten teilt.
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Ich verstehe dich, aber auch die die Bleiben. X hat leider die größte Reichweite, auch wenn Inhalte gefiltert bzw. gezielt verbreitet werde.

Wie soll das also funktionieren, die Leute wechseln nicht, ist wie mit Whatsapp. Da kann man noch soviel die Vorteile von Threema/Signal aufzeigen und Risiken von Whatsapp bzw. X.

Fast keiner aus dem Freundes- und Bekanntenkreis will weg von Whatsapp, geschweige denn weg von X, und wenn, gehen sie zu Bluesky.

Ich nutze all die Tipps, aber keine will...

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Woche her)
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Zitiere mich eigentlich ungern selbst, aber...

Um mal einen Bronner Spruch zu paraphrasieren

„Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen:
Intelligenz, Anständigkeit und X.
Man kann intelligent und auf X sein. Dann ist man nicht anständig.
Man kann anständig und auf X sein. Dann ist man nicht intelligent.
Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man nicht auf X.“
— Gerhard Bronner (paraphrasiert)

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Dass die Parteien X gemeinsam verlassen haben, ist ein wichtiges politisches Statement. Wenn einzelne Politiker_innen aus diesen Parteien bleiben, um die Menschen, die dort sind, noch zu erreichen, ist das m.E. auch verständlich und nimmt dem Statement nichts weg. Ich wünschte allerdings, die Parteien würden nach Mastodon umziehen und alle ihren Account hier parallel aufbauen. Sören Pellmann jedenfalls ist auch auf Mastodon.
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Ich halte das für ein ganz mieses Zeichen, wenn sich halbwegs klar denkende Promis (Herrn Lauterbach, oder auch Frau Lang zähle ich dazu) öffentlich für X eintreten! 😠 Sie haben mit ihren Äußerungen Überzeugungskraft, gerade gegenüber Menschen, denen ihr Urteil wichtig ist.

Sie sollten das fediverse (mit) bespielen, weil es der konkrete Versuches eines besseren Systems ist. 🙂 🦄

Ob sie lieber mehr auf Bluesky oder X machen, ist eine andere Sache.

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Es geht nur um Selbstdarstellung, nicht um "demokratische Öffentlichkeit".

netzbegruenung.de/blog/kurznac…

> Insgesamt fällt die Aktivität auf allen betrachteten Netzwerken eher überschaubar aus. Die ohnehin geringe Nutzung von Kurznachrichtendiensten in Deutschland ist über die letzten zehn Jahre hinweg nochmals geschrumpft. Dennoch spielen diese Plattformen beispielsweise im Journalismus eine Rolle.

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Hach, der Elon Musk: ardmediathek.de/video/elon-mus…
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oh Widerstand, grad die Doku über die #edelweißpiraten gesehen. Anerkannt wurde ihr Widerstand (gegen Hitler) erst 2005, und das nur, weil Israel sie zu ihren Helden unter den Völkern aufgenommen hat. Mit Widerstand tun sich #deutsch demnach immer noch schwer. würden diese Influenzer^^ zumindest an einer Sabotage dieser NaziHassPlattform arbeiten…
Aber was macht eig die #cdu ? Wieviele von denen sind auf x? Weiß es auch jemand? Man wird doch wohl noch fragen dürfen…
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"Die Plattform nicht den Rechten überlassen" ist die Sichtweise derer, die sich dort selbst darstellen, sofern es sich nicht um Rechte handelt.
"Menschen auf die Plattform von Rechten ziehen" ist die Sichtweise derer, die sehen, dass die Plattform einem Rechten schlicht gehört. Das wäre gewesen wie in der SA zu sein, weil man Hitler stürzen wollte. Lauterbach, Lang und sonstige "last people standing" können mit ihrer Verantwortung nicht umgehen, sie binden Follower bei Musk.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Woche her)
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Man könnte den Rückzug von SPD, Grüne und Linke von X aber auch als Rückzug in die eigene Blase sehen, wie Frau Jäckels das in der taz vormacht.
Wünschenswert wäre eine ernsthafte Regulierung von Social Media grundsätzlich.
Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn die bestehenden Regulierungen der EU endlich konsequent umgesetzt würden.
taz.de/Linke-SPD-und-Gruene-ve…
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It's very simple:
1) On X a lot of extreme right bullshit is published and unaware readers get influenced by those postings. We need to contradict fascists were readers meet them.
2) Many Palestinians and Ukrainians are used to X for messaging: they have built an audience there end many do not know effective alternatives.
3) Representatives of democratic parties won't leave parliament because of AFD is present: they bolster their arguments and phrase them better than before.
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Interessant ist, das die besonders "reichweitenstarken" Accounts auf X bleiben wollen.

Sie verstehen nicht das deren Versuch auf X elaboriert einzuwirken, der Treibstoff ist, der Musk sein X als Medium am laufen zu hält und den faschistischen Nutzern zu gute kommt. Sie verkennen, dass X a) kein fairer Raum ist. und b) glaube ich brauchen/wollen sie den hate, um sich "besonders" zu fühlen.

Die Langs und Lauterbachs, sind die Kamele, die die Hasskaravane durch die Wüste führt. lg

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Mehr Argumente gegen die Nutzung von X im Artikel:

"Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell." 👇

kuketz-blog.de/warum-das-argum…

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Ich hatte vor zwei Wochen noch mal den Versuch gestartet auf X zu schauen. Ich habe es nach einem Tag aufgegeben. Die Bilder, Meinungen und Co waren selbst für mich nicht mehr angebracht. Ich war schockiert über so viele Bots, Falschmeldungen und auch über die Leute die das alles glauben obwohl es leicht zu verifizieren bzw falsifizieren gewesen wäre.

An dieser Stelle eine Buch Empfehlung:

Marc-Uwe Kling:
"Views"
272 Seiten
Verlag: Ullstein
ISBN: 978-3-550-20299-5
19.99 €

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Gleichzeitig ignoriert die Politik größtenteils das Fediverse, obwohl dort in vielen Städten bereits die meisten Diskussionen stattfinden: gruene.social/@netzbegruenung/…

Man hat fast den Eindruck, die wollen ausschließlich amerikanische Großkonzerne.

Insbesondere dort wo demnächst Wahlen sind, ist es vermutlich eine gute Idee, Kandidierende anzuschreiben, warum sie die Menschen nicht dort treffen wo sie sind.

#kiel #hamburg #schwerin #bremen #hannover #berlin #potsdam #erfurt #dresden #mainz #münchen

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Wie quatschig ist diese Diskussion. Wann begreifen diese Leute, dass sie Nutzer UND Schöpfer des #Netzwerkeffekt -es sind?
Würde man doch mal nachfragen warum #Lauterbach und Co. nicht einfach "demokratische Präsenz" an jeder Milchkanne oder Rübenacker zeigen...

Ich wette, sobald die regelmäßig alleine von allen Kontakten verlassen an dieser einen Milchkanne und diesem einen Rübenacker stehen, einsamen Spaziergängern Bücher signieren und Selfies geben, würde da ein ganzer Journalistenschwarm auflauern. Einer würd ein paar Stühle abstellen und PKs planen gefolgt von Schaulustigen, Landwirten von der Arbeit, Agrarlobbyisten für Parteikontakte... bald gäbe es nen Sammeltaxi zur Milchkanne und zum Rübenacker.

Willkommen zur 39. Mikarücker-Konferenz.

#Politik #UnplugBigTech

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Wenn man so denkt, dann dürfte die Mehrheit kein Whatsapp, Facebook usw. mehr nutzen.

Nicht nur dies, Israel dürfte keine Waffen oder Teile dafür mehr geliefert werden, genauso wie den USA.

Keiner dürfte sich mehr einen Tesla kaufen oder bei Amazon oder über Amazon einkaufen.

Müllermilch müsste boykottiert werden und von Gloria von Thurn und Taxis dürfte kein Holz mehr gekauft werden und die katholischen Organisationen müssten sie meiden bzw. ausschließen.

Usw. usw.

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Ich denke, die verwechseln da was. Ja, wenn du merkst, dass in deiner Dorfkneipe, in der immer weniger los ist, vermehrt auch mal Nazis abhängen, dann sollten die stabilen Leute da vielleicht Präsenz zeigen, um den Nazis zu zeigen, dass das kein Ort für sie ist und dem Wirt zu zeigen, dass er auf die nicht angewiesen ist.

Wenn deine Dorfkneipe aber von Adolf Nazbernd gekauft, in Zum Reichsadler umbenannt wird und dort nur noch besoffene Glatzen sind, muss man sich vielleicht eingestehen, dass es da nichts mehr zu verteidigen gibt.